Intimität

Total allein ... und niemals einsam

Erwachtsein in die Eine Präsenz schenkt das Erleben "Ich bin allein und niemals einsam. Ich bin all-eins. Und immer, wenn ich begegne, spiegele ich den Reichtum dieses Nicht-einsam-sein-Könnens!"

Schockierend befreiend

Von den Maßgaben der Eltern und anderer prägender Figuren völlig losgelöst zu sein bedeutet Alleinsein. Wenn die übermittelten Glaubenssätze und Definitionen bzw. meine gegenläufigen Fühl- und Denkmuster in meinem Leben unwesentlich geworden sind, dann bin ich frei und stehe für mich alleine. Und das ist total schockierend und total befreiend in einem.

Die prägende Situation will heimkehren. Heißt: Sie will aus dem herabgeminderten Schwingen wieder in das freie Schwingen zurückkehren, was sie ursprünglich war. Diese freie Energie wieder zuzulassen ist unser eigentliches Verlangen.

 

Freies Potential

Egal, was meine mich prägenden Eltern taten oder sagten: Es sind "nur" die Eltern, welche der Wahrheit, dass ich pures Präsentsein bin auf Erden, nichts anhaben können. Kraft dieses Begreifens vermag ich mich furcht- und widerstandslos dem Potential zuzuwenden, welches im Sosein der Eltern auch immer mitfließt.

Was die eindrucksvollen Erwachsenen einst sprachen und taten ist indessen wie eine emotionale Gravur: Das lässt es so echt erscheinen.

Aber jetzt ist es an mir, mein echtes Echtsein - die klare Präsenz - in Besitz zu nehmen anstatt im scheinbaren Echtseins – im harten Verfolgung meiner Fühl- und Denkprogramme – zu verbleiben.

 

Personsein bedeutet Einsamkeit

Personsein hingegen heißt Einsamsein. Und erst, wenn wir unseren Urschmerz frühen Geprägtwerdens und Unsspaltens durchschritten haben, kehren wir aus dieser Einsamkeit heim in die Intimität mit unserem wahren Wesen: Wir sind eins mit der Einen reinen Präsenz.


Als reiches Mit-dem-wahren-Wesen-Verbundensein sind wir automatisch mit allem, was augenblicklich ist, verbunden.